Kindliche Accessoires: Das Freundschaftsarmband

By on 11. August 2014
Freundschaftsarmbänder

Meistens dauert es ein wenig bis die Trends aus den Staaten über den großen Teich zu uns kommen, dass sie zu uns kommen, ist jedoch in der Regel so sicher wie das Amen in der Kirche. Vor allem Teenies sind besonders anfällig für die neuesten Trends, egal ob es um Technik, Kleidung oder Accessoires geht. Schließlich sind Schule und Pausenhof einer der Hotspots, was Trends angeht.

Du gehörst zu mir – Das Freundschaftsarmband

Bereits in jungen Jahren fängt bei den Mädels oft schon die Liebe zu Accessoires und Kleidung an. Ganz oben auf der Liste der Schmuckstücke von Teenies sind seit jeher Freundschaftsarmbänder, Ringe und Ketten. Sie zieren gefühlt schon immer die Arme von Jugendlichen und werden für die beste Freundin oder den Schwarm in den Kinder- und Jugendzimmer im Akkord hergestellt. Früher wurden sie aus Stoffbändchen gehäkelt und sahen aus wie die Bändern von Wolfgang Petry, danach, um die Jahrtausendwende wurden sie aus bunten Scubidu-Bändern geflochten. Heute werden sie mit einem Loom geflochten, denn bei den Teenies sind derzeit Rubberbands der letzte Schrei. Aus ihnen kann Arm- und Fußkettchen, Ketten, Ringe oder auch Schlüsselanhänger und Haarschmuck hergestellt werden. Vom Material her waren die Scubidu Bändern von damals schon ähnlich zu den Rubberbands. Damals waren es lange bunte Schnüre, die zu Ketten usw. verflochten, und dann als Accessoire an Rucksäcke, Armbänder und Co. gebunden wurden.

Rubberbands herstellen

Rubberbands, der Trend aus den USA, bestehen hingegen aus kleinen latexfreien Gummis. Diese werden bei der Erstellung der Schmuckstücke in der gewünschten Reihenfolge auf ein sogenanntes Loom gespannt. Im zweiten Schritt werden die Bänder dann mit einer Art Häkelnadel nach einem bestimmten Schema miteinander verbunden. Am Ende kann, bevor das Armband vom Loom abgenommen werden kann, der C-Clip am Ende des Rubberbands befestigt werden. Dann ist das Armband bereits fertig. Verschiedene Ideen für Muster sowie die Grundschritte können in vielen Startbänden nachgelesen werden. Auch Youtube Videos, bei denen Schritt für Schritt erklärt wird, wie das Flechten funktioniert gibt es jede Menge, sodass in allen Farben für jedes Outfit auch ein passendes Armband und ein dazugehöriger Ring kreiert werden kann.

Für wen eignen sich die Armbandsets?

Kind macht Loom ArmbandJe nach Geschicklichkeit und Erfahrung mit dem Loom können so Armbänder in verschiedenen Stärken, Farben und Mustern entstehen, der Kreativität des Kindes sind also keine Grenzen gesetzt. Zudem ist das Basteln der Armbänder gut für die Feinmotorik des Kindes und somit eine lehrreiche und sinnvolle Freizeitbeschäftigung für verregnete Sonntagnachmittage. Der Hersteller gibt als Alter etwa 8 bis 12 Jahre an. Je nach Geschicklichkeit und Interessen des Kindes kann das Basteln jedoch auch schon vor diesem Alter interessant für den Nachwuchs sein. Wer Angst wegen der Farbstoffe in den Bändern hat, sollte zu Markenware greifen und auf die Inhaltsstoffe achten. Die Bänder sollten zudem nicht übermäßig den typischen Gummigeruch verbreiten, denn dieser sollte nach einigen Minuten an der Luft verfliegen. Dann steht dem Spiel und Bastelspaß, sowie dem Trend den Freundinnen die neuesten Kunstwerke zu präsentieren nichts mehr im Weg.

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