Coole Streetwear im Winter
Vor allem in Büros in denen unter der Woche Businesskleidung gefordert ist, freuen sich die Angestellten auf das Wochenende. An diesen Tagen können sie ihren eigenen Stil ausleben ohne sich nach der Ettikette des Büros richten zu müssen. Oft haben Firmen in denen die Kleiderordnung recht streng ist auch schon einen sogenannten Casual Friday eingeplant. An Freitagen ohne Kundenverkehr können die Angestellten dann in lässigerer Kleidung wie Jeans und Kapuzenpulli zur Arbeit erscheinen.
Streetstyle ist keine Massenware
Noch lässiger als am Casual Friday sind jedoch die Alltagslooks die man derzeit auf der Straße sieht. Wer wirklichen Streetstyle kaufen möchte, der braucht nicht bei den großen Modekonzernen einkaufen zu gehen. Streetwear lebt von der Einzigartigkeit seiner Produkte, sodass dieser meist nicht in großer Stückzahl produziert wird. Wer also ein wirklich einzigartiges und cooles Kleidungsstück haben möchte, der sollte auch in kleinere Läden und Boutiquen einmal einen Blick werfen. Der große Vorteil solcher Geschäfte ist, dass die Marke nicht mitbezahlt werden muss, so wie es bei den großen Sportmodekonzernen der Fall ist.
Bequeme Klamotte mit funktionalen Details
Beim Streetstyle kommt es vor allem auf die Bequemlichkeit und Funktionalität der Kleidung an, schließlich war sie ursprünglich einmal vor allem zum Skaten konzipiert. Auch wenn die Mode natürlich ihre Raffinessen und Details hat, wird man bei der lockeren Kleidung wenig unsinnigen Schnickschnack finden. Neben coolen Aufdrucken peppen vor allem praktische Kapuzen und Eingriffstaschen die Klamotte auf.
Collegepulli und Lederjacke











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